Kommen Sie mit uns ins Gespräch
An dieser Stelle halten wir Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Kurwerk Biesenthal für Sie bereit. Sie finden Berichte und einschlägige Veranstaltungen, die für das Entwicklungsfeld Kurwerk Biesenthal relevant sind: Im Rückblick seit Projektbeginn bis zur tagesaktuellen Lage.

Fragen und Antworten zum Kurwerk Biesenthal
Finden Sie hier eine Auswahl der gängigsten Fragen und Antworten zum Kurwerk Biesenthal.
Eigentümer und Vorhabenträger ist die Wukensee Immobilien GmbH & Co. KG. Die Gesellschaftergruppe besteht aus erfahrenen Unternehmern mit Hintergründen in Wirtschaft, Bau, Kultur, Kommunikation, Stadtentwicklung und moderner Arbeitskultur.
Zu ihr gehören unter anderem Daniel Sehrt, Florian Schönhammer, Ansgar Oberholz, Jürgen Pescht, Ingo Seeligmüller und Jan Strecker. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, das Kurwerk verantwortungsvoll und zukunftsfähig zu entwickeln
Weitere Informationen finden Sie hier:
Das Gelände der ehemaligen Garde-Kuranstalt soll erhalten, saniert und behutsam mit neuen Nutzungen belebt werden. Nach Jahren des Leerstands wird das Projekt dazu beitragen, die historische Bausubstanz zu sichern und gleichzeitig neue Impulse für Freizeit, Erholung, Arbeiten und Kultur zu setzen.
Ziel ist es, einen offenen Ort zu schaffen, der Biesenthal und seine Umgebung langfristig stärkt.
Mehr Informationen zum Standort finden Sie hier:
Das Kurwerk soll ein Ort werden, der Geschichte, Natur und Zukunft verbindet. Die Entwicklung orientiert sich am Leitbild der „Naturparkstadt Biesenthal“ und an den Zielen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (INSEK).
Es stärkt Biesenthal als zentralen Ort im Naturpark Barnim, schafft neue Angebote für Einheimische und Gäste, fördert Begegnung und regionale Wirtschaft.
Einen Überblick über das Projekt finden Sie hier:
Um die künftige Nutzung des Kurwerks im Einklang mit seiner historischen Struktur, der Natur und den Interessen der Nachbarschaft planen zu können, wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Untersuchungen und Gutachten durchgeführt. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Denkmalschutz, Verkehr, Schall, Umweltverträglichkeit, Artenschutz sowie um Fragen der nachhaltigen Entwicklung des Areals.
Die Entwicklung des Kurwerks Biesenthal ist langfristig angelegt und lässt sich in mehrere Phasen gliedern:
- Konzept- und Planungsphase (2015 – voraussichtlich 2028)
Entwicklung des Leitkonzepts, Erstellung von Gutachten und Entwürfen, Bauleitplanung. - Genehmigungsphase (voraussichtlich 2028)
Einreichung und Prüfung des Bauantrags durch die zuständigen Behörden. - Bauphase (voraussichtlich 2029 – 2031)
Schrittweise Sanierung, Umbau und Neubau auf dem Gelände.
Aktuell befindet sich das Projekt in der Planungsphase, in der die Grundlagen für die spätere Umsetzung gelegt werden.
Dazu finden Sie hier mehr Informationen:
Derzeit befindet sich das Projekt in der Vorbereitung des Bauleitplanverfahrens.
Nach Abschluss dieser Phase folgen die Genehmigungs- und Bauabschnitte. Aktuell werden Gutachten erstellt, Konzepte verfeinert und der Dialog mit der Stadt und Anwohnenden fortgesetzt. Ziel ist es, die künftige Nutzung des Geländes festzulegen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Das Gelände liegt am Großen Wukensee auf der westlichen Seite von Biesenthal. Es handelt sich um das Areal der ehemaligen kaiserlichen Garde-Kuranstalt, das im Osten von der Uhlandstraße, im Norden von der Pro Seniore Residenz, im Südwesten von Waldflächen und im Südosten von einer Siedlung begrenzt wird.
Mehr Informationen zum Standort finden Sie hier:
Durch die Öffnung des bisher abgeschirmten Geländes entsteht erstmals seit über 100 Jahren ein neuer, frei zugänglicher Ort.
Das Projekt bringt Impulse für Tourismus, Kultur, Freizeit und lokale Unternehmen. Es soll Arbeitsplätze schaffen, lokale Dienstleister einbinden und die Lebensqualität in Biesenthal steigern
Mehr Informationen zu den Vorteilen für Biesenthal finden Sie hier:
Kontaktformular
Sie haben Fragen, die Sie hier nicht beantwortet finden? Für Fragen, Hinweise und Anregungen zum Kurwerk Biesenthal können Sie gerne mit uns in Kontakt treten.
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Das Projekt befindet sich am Start des Bauleitplanverfahren. Das Verfahren sieht vor, dass sowohl die Öffentlichkeit als auch Träger öffentlicher Belange die Pläne für das Areal sichten und dazu Stellung nehmen können. Diese Stellungnahmen werden im Verlauf durch die Behörde abgewogen und führen ggf. zu Anpassungen der Pläne.
Gleichzeitig stehen auch die Eigentümer informell für Gespräche und Anregungen zur Verfügung. Sie können unter anderem per Mal an kontakt@kurwerk-biesenthal.de an sie gerichtet werden.
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Das Ziel der Planung ist es ausdrücklich, den fortschreitenden Verfall des historischen Gebäudeensembles zu stoppen. Die prägenden historischen Bauten sollen umfassend saniert und instand gesetzt werden.
Sie sollen künftig das architektonische und funktionale Zentrum des Areals bilden und deren Charakter maßgeblich prägen. -
Geplant ist, das Gelände für vielseitige Veranstaltungen zu öffnen, etwa für Kunst-, Kultur- und Theateraufführungen sowie für kleinere Konferenzen, Meetings oder private Feiern (80. Geburtstag Opa, Jugendweihe oder Einschulung) und Zusammenkünfte der Stadt.
Darüber hinaus ist eine Galerie vorgesehen, die Raum für die Präsentation zeitgenössischer Kunst sowohl bekannter als auch junger Künstlerinnen und Künstler bieten könnte. Alle diese Ideen befinden sich noch in der Planungsphase und werden im weiteren Verlauf gemeinsam mit den Beteiligten konkretisiert.
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Nein. Lautstarke Großveranstaltungen mit erheblichen Schallemissionen in der Umgebung sind nicht Teil des geplanten Betriebskonzepts.
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Ja. Die geplanten Veranstaltungsräume sollen grundsätzlich auch für Stadt-Events und lokale Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die Infrastruktur so zu gestalten, dass sie auch den Bedürfnissen der Biesenthalerinnen und Biesenthaler zugutekommt. Die genaue Ausgestaltung wird jedoch noch im weiteren Planungsverlauf entwickelt.
Eine Veranstaltungshalle in der Stadt wurde in der Online-Umfrage für INSEK gefordert.
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Es ist geplant, das Gelände familienfreundlich zu gestalten und dabei auch Angebote für Kinder und Jugendliche zu berücksichtigen. Denkbar sind zum Beispiel spielplatzartige Bereiche im Außenbereich oder Veranstaltungen speziell für Kinder wie ein Kindertheater.
Diese Ideen befinden sich noch in einem frühen Planungsstadium und sollen im weiteren Verlauf gemeinsam mit Interessierten und lokalen Akteuren konkretisiert werden.
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Die Angebote zum Arbeiten und Tagen stehen allen Interessierten offen, egal ob aus Biesenthal oder von außerhalb. Lokale Interessenten an Arbeitsplätzen und Meetingräumen sind herzlich eingeladen, schon jetzt mit uns in Kontakt zu treten, sodass deren Bedürfnisse in die weitere Ausgestaltung dieser Nutzungsangebote eingebunden werden können.
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Nein, das an die Uhlandstraße angrenzende Ufer des Wukensees ist nicht Teil des Grundstücks. Es ist nicht vorgesehen, im Umfeld des Grundstücks eine Bademöglichkeit zu schaffen. Die Nutzung des Ufers ist aus Naturschutzgründen ausschließlich im Bereich der bestehenden öffentlichen Badestellen und Wege erlaubt.
Die geschützten Uferbereiche sollen erhalten bleiben und sind nicht für eine Badeinfrastruktur vorgesehen – das Strandbad bleibt die einzige ausgewiesene Badestelle am Wukensee.
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Es ist zu erwarten, dass das Vorhaben auch lokale Unternehmen unterstützt. Die geplanten Apartments sollen wie Ferienwohnungen genutzt werden können, sodass Gäste Waren des täglichen Bedarfs vor Ort einkaufen und bestehende Angebote im Einzelhandel und in der Gastronomie nutzen.
Es ist vorgesehen, regionale und nachhaltig arbeitende Unternehmen beim Bau und im Betrieb bevorzugt einzubinden. Ziel ist es, ein lokales Netzwerk aus Partnern und Dienstleistern aufzubauen, das am späteren Betrieb mitwirkt.
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Die zu erwartenden Verkehrsströme sollen in einem Verkehrsgutachten untersucht und beschrieben werden. Die Erstellung eines Verkehrsgutachtens wird vom Vorhabenträger in Auftrag gegeben, nachdem die SVV durch die Billigung des Bebauungsplanentwurfs die Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet hat.
Auf Grundlage des Verkehrsgutachtens soll ein zeitgemäßes Mobilitätskonzept mit einer schlüssigen Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr entwickelt werden. Ziel ist es, den individuellen motorisierten Verkehr so gering wie möglich zu halten.
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Geplant sind mehrere Neubauten auf dem Gelände. Dazu gehören zentrale Gebäude für die geplante Nutzung sowie ergänzend Mikro-Appartements und Tiny Häuser (mit einer maximalen Grundfläche der Tiny Häuser von 48 Quadratmeter). Ziel der Planung ist es, die neuen Gebäude so zu gestalten, dass sie sich behutsam in die bestehende Landschaft und den Charakter des Geländes einfügen.
Außerdem ist eine Mobilitätsstation in Form eines Parkhauses vorgesehen, um den ruhenden Verkehr zu bündeln und die Verkehrsbelastung im Umfeld zu reduzieren. Die vorläufige Planung sieht eine Begrünung der Fassade vor, um sich optisch zurückzunehmen und der Umgebung anzupassen.
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Das Gelände soll grundsätzlich als Wald- und Grünfläche erhalten bleiben und auch künftig überwiegend diesen Charakter bewahren. In der Planung wird darauf geachtet, die parkähnliche Landschaft zu sichern und eine bessere Zugänglichkeit zu ermöglichen.
Geplant ist, historische Flanierwege und Grünstrukturen so weit wie möglich wiederherzustellen und als allgemein zugängliche Parkanlage nutzbar zu machen.
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Ja. Im Rahmen der Aufstellung des Flächennutzungs- und Bebauungsplans wird die Öffentlichkeit formell beteiligt. Es sind mehrere Beteiligungsschritte vorgesehen. Dazu gehört die öffentliche Auslegung der Pläne. Während dieser Auslegung haben Bürgerinnen und Bürger 30 Tage Zeit, die Unterlagen einzusehen und schriftlich Stellungnahmen oder Anmerkungen einzureichen.